Liebe Steruper!

 

Was für eine Zeit! Eine Situation, in der wir uns seit Wochen befinden, die niemand wirklich für möglich gehalten hat.

Sie erhalten aus diesem Anlass in diesen Tagen einen Brief von mir. In diesem Brief appelliere ich an die Nachbarschaftshilfe.  Daran, dass gerade ältere Steruper unsere Hilfe benötigen, da Kontakte zur Außenwelt weitgehend eingebrochen sind, sie nicht mehr einkaufen gehen, zur Apotheke fahren oder auch keine frischen Blümchen kaufen können. Nicht jeder hat Familie in der Nähe oder ist im Dorfleben sozial eingebunden.

Ich habe Personen angesprochen, ob sie bereit wären, in diesem Brief als "Einkaufspaten" genannt zu werden. Und die im Brief Genannten haben sich sofort bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen.

DAS IST GROßARTIG!

 

In den vielen Gesprächen, die ich geführt habe, konnte ich feststellen, dass Nachbarschaftshilfe gerade in der letzten Zeit bereits wunderbar gelebt wird. Das hat mich sehr gefreut zu hören und zeigt, dass wir richtig gut zusammen halten.

"Unser Edeka-Team" zeigt sich extrem erfinderisch, wenn es um Bestellungen, Lieferung oder Bezahlung von Lebensmitteln geht. Es wird uns alles ermöglicht, was uns hilft, die momentane Situation bestmöglichst zu meistern.

 

Sollten Sie Hilfe benötigen, scheuen Sie sich nicht, den Kontakt zu den Helfern aufzunehmen.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute

Sandra Hansen

Bürgermeisterin

 

Ich möchte mich an dieser Stelle sehr bedanken für die Unterstützung bei:

  • unserer Pastorin Frau Wiele-Wohlfarth für die Akquise vieler "Briefträger"
  • den vielen fleißigen "Briefträgern", die so spontan eingesprungen sind
  • den "Einkaufspaten" Susanne Lorenzen, Johannes-F. Vogt, Malte Fischer, Jürgen Block, Daniela Mudrack
  • und bei Tanja, Paddy und dem weiteren Edeka-Team

 

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